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Häufige Fragen

Abhängig von Ihrer persön­lichen Situation benötigen unsere Finan­zie­rungs­experten nur wenige Tage, um eine verbind­liche Zusage für Ihre Immobi­li­en­fi­nan­zierung von den jewei­ligen Bankin­sti­tuten zu erhalten. Je früher Sie unseren Experten alle relevanten Objekt­un­ter­lagen, Einkom­mens­nach­weise sowie Eigen­ka­pi­tal­nach­weise zukommen lassen, desto zügiger kann Ihre Anfrage bearbeitet werden und Sie erhalten auch schneller eine Finan­zie­rungs­zusage. So kann die Bonitäts­prüfung und Objekt­be­wertung in der Regel innerhalb von 72 Stunden erfolgen.

Bei komple­xeren Finan­zie­rungen oder Einkom­mens­si­tua­tionen, z.B. im gewerb­lichen Bereich oder bei Umschul­dungen, kann der Prozess etwas länger dauern.

Eine rasche Finan­zie­rungs­zusage verschafft Ihnen als Käufer einen entschei­denden Vorteil am Immobi­li­en­markt. Gerade in begehrten Lagen mit hoher Nachfrage werden Immobilien oft innerhalb kürzester Zeit verkauft. Verkäufer möchten ihre Immobilie möglichst schnell veräußern – und bevor­zugen daher Käufer, die ihre Finan­zierung bereits gesichert haben, da dies nicht nur den Verkaufs­prozess beschleunigt, sondern auch Ausfall­ri­siken minimiert. Das bringt einen weiteren Vorteil mit sich: Eine frühzeitige Zusage kann Ihnen die Kaufpreis­ver­hand­lungen mit dem Verkäufer erleichtern.

Da die Hausbank die eigene finan­zielle Situation bereits kennt, ist sie für viele Immobi­li­en­käufer oft der erste Ansprech­partner. Beachten Sie aber, dass spezia­li­sierte Finan­zie­rungs­ver­mittler oft niedrigere Zinsen oder bessere Vertrags­be­din­gungen (z.B. Sonder­til­gungs­mög­lich­keiten) anbieten. Kredit­ver­mittler vergleichen verschiedene Banken und finden in der Regel indivi­duell bessere Angebote, oft sogar bei Ihrer eigenen Hausbank.

Daher lohnt es sich in jedem Fall, zusätzlich weitere Angebote einzu­holen und zu vergleichen. Schon kleine Zinsun­ter­schiede können über die Laufzeit erheb­liche Kosten sparen. Eine unabhängige Beratung hilft Ihnen, die optimale Finan­zierung zu finden.

Oft werden die Neben­kosten, die beim Kauf einer Immobilie zusätzlich zum Kaufpreis anfallen, unter­schätzt. Diese Kosten sollten bei der Finan­zie­rungs­planung jedoch unbedingt berück­sichtigt werden. Zum einen fallen Kaufne­ben­kosten wie Grund­buch­ein­tra­gungs­ge­bühren, Grund­er­werb­steuer, Makler­ge­bühren sowie Notar­kosten für die Erstellung und Beurkundung des Kaufver­trages an – diese Kaufne­ben­kosten belaufen sich auf ca. 10 % des Kaufpreises. Hinzu kommen die Finan­zie­rungs­kosten für den Immobi­li­en­kredit, die anteilig über die Laufzeit mit der monat­lichen Rate verrechnet werden.

Ob Sie sich für einen Immobi­li­en­kredit mit fester oder variabler Verzinsung entscheiden, hängt von Ihrer persön­lichen Risiko­be­reit­schaft, dem aktuellen Zinsniveau und Ihrer Finan­zie­rungs­stra­tegie ab. Beide Varianten haben Vorteile und Nachteile. Für einen festen Zinssatz spricht, dass die Rate über die gesamte Zinsbin­dungs­frist (in der Regel fünf, zehn, 15 oder 20 Jahre) konstant bleibt. Das erleichtert die Budget­planung und sichert Ihren Kredit bei steigenden Zinsen ab. Anderer­seits profi­tieren Sie bei sinkenden Zinsen nicht von den niedri­geren Raten, wie es bei einer variablen Verzinsung der Fall wäre. Beachten Sie außerdem, dass vorzeitige Sonder­til­gungen bei Fixzins­kre­diten oft nur bis zu einer bestimmten Höhe ohne Vorfäl­lig­keits­ent­schä­digung möglich sind. Eine mögliche Finan­zie­rungs­stra­tegie ist die Aufteilung des Darlehens in einen fixen und einen variablen Teil. Bei steigenden Zinsen können Sie den variablen Teil vorzeitig zurück­zahlen, während Sie bei sinkenden Zinsen von den niedri­geren Raten des variablen Teils profi­tieren.

Die optimale Kredit­laufzeit hängt von mehreren Faktoren ab, unter anderem von der persön­lichen Einkom­mens­si­tuation, der gewünschten monat­lichen Belastung und nicht zuletzt vom aktuellen Zinsniveau. Bei Immobi­li­en­fi­nan­zie­rungen sind Laufzeiten zwischen zehn und 30 Jahren üblich. Je länger die Laufzeit, desto niedriger die monat­lichen Raten – mit dem Nachteil, dass die Gesamt­be­lastung durch die anfal­lenden Zinsen über die Laufzeit am höchsten ist. Eine gute Balance zwischen Ratenhöhe und Gesamt­zins­be­lastung erreichen Sie mit einer Kredit­laufzeit zwischen 15 und 25 Jahren.

In den meisten Fällen verlangen die Banken eine grund­bü­cher­liche Absicherung der Immobi­li­en­fi­nan­zierung. Das bedeutet, dass Ihre Immobilie der Bank als Sicherheit für den Kredit dient. Unbesi­cherte Immobi­li­en­fi­nan­zie­rungen werden nur in Ausnah­me­fällen – und oft mit erheb­lichen Risiko­auf­schlägen – an langjährige Bestands­kunden vergeben. Können Sie einen hohen Eigen­ka­pi­tal­anteil einbringen, so verbessert dies Ihre Bonität und damit die Kondi­tionen der Finan­zierung. In diesem Fall wird auch ein gerin­gerer Darle­hens­betrag als Hypothek im Grundbuch einge­tragen. Besitzen Sie noch andere Immobilien, die bei derselben Bank finan­ziert sind, können Sie eine so genannte Sicher­hei­ten­be­wertung beantragen. Dabei prüft die Bank die Restschuld der ausste­henden Darlehen sowie eventuelle Wertstei­ge­rungen der besicherten Immobilie. Sehr oft ergibt sich dabei eine Übersi­cherung, die Sie als Sicherheit für die nun neu zu erwer­bende Immobilie verwenden können und die Sie damit nicht erneut eintragen müssen.

Der erfor­der­liche Eigen­ka­pi­tal­anteil liegt in der Regel zwischen 20 und 30 % und ist häufig durch gesetz­liche Rahmen­be­din­gungen (Stichwort: KIM-Verordnung) vorge­geben. Bitte beachten Sie, dass neben Bargeld und Bankgut­haben auch Wertpa­piere, Fonds oder unbelastete bzw. überbe­si­cherte Immobilien als Eigen­mittel einge­bracht werden können. Eine weitere Möglichkeit, Eigen­ka­pital einzu­bringen, besteht mit einer Verpflichtung, die Immobilie nach dem Kauf zu renovieren: Sie verein­baren mit der Bank, dass der Kauf der sanie­rungs­be­dürf­tigen Immobilie zu 100 % finan­ziert wird und verpflichten sich im Gegenzug dazu, die Sanierung auf eigene Kosten durch­zu­führen.

Um eine zügige Bearbeitung und rasche Finan­zie­rungs­zusage zu gewähr­leisten, müssen alle, die Immobilie betref­fenden Unter­lagen, wie Exposé mit Grund­buch­auszug, Bauakte und Energie­ausweis, einge­reicht werden. Darüber hinaus benötigt die finan­zie­rende Bank persön­liche Angaben, also u.a. einen Licht­bild­ausweis, Einkommens- bzw. Gehalts­nach­weise, eine Haushalts­rechnung mit bestehenden Verbind­lich­keiten sowie Eigen­ka­pi­tal­nach­weise.

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