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Häufige Fragen
Wie lange dauert es bis zur Finanzierungszusage?
Abhängig von Ihrer persönlichen Situation benötigen unsere Finanzierungsexperten nur wenige Tage, um eine verbindliche Zusage für Ihre Immobilienfinanzierung von den jeweiligen Bankinstituten zu erhalten. Je früher Sie unseren Experten alle relevanten Objektunterlagen, Einkommensnachweise sowie Eigenkapitalnachweise zukommen lassen, desto zügiger kann Ihre Anfrage bearbeitet werden und Sie erhalten auch schneller eine Finanzierungszusage. So kann die Bonitätsprüfung und Objektbewertung in der Regel innerhalb von 72 Stunden erfolgen.
Bei komplexeren Finanzierungen oder Einkommenssituationen, z.B. im gewerblichen Bereich oder bei Umschuldungen, kann der Prozess etwas länger dauern.
Warum ist eine rasche Finanzierungszusage so wichtig?
Eine rasche Finanzierungszusage verschafft Ihnen als Käufer einen entscheidenden Vorteil am Immobilienmarkt. Gerade in begehrten Lagen mit hoher Nachfrage werden Immobilien oft innerhalb kürzester Zeit verkauft. Verkäufer möchten ihre Immobilie möglichst schnell veräußern – und bevorzugen daher Käufer, die ihre Finanzierung bereits gesichert haben, da dies nicht nur den Verkaufsprozess beschleunigt, sondern auch Ausfallrisiken minimiert. Das bringt einen weiteren Vorteil mit sich: Eine frühzeitige Zusage kann Ihnen die Kaufpreisverhandlungen mit dem Verkäufer erleichtern.
Soll ich über meine Hausbank finanzieren?
Da die Hausbank die eigene finanzielle Situation bereits kennt, ist sie für viele Immobilienkäufer oft der erste Ansprechpartner. Beachten Sie aber, dass spezialisierte Finanzierungsvermittler oft niedrigere Zinsen oder bessere Vertragsbedingungen (z.B. Sondertilgungsmöglichkeiten) anbieten. Kreditvermittler vergleichen verschiedene Banken und finden in der Regel individuell bessere Angebote, oft sogar bei Ihrer eigenen Hausbank.
Daher lohnt es sich in jedem Fall, zusätzlich weitere Angebote einzuholen und zu vergleichen. Schon kleine Zinsunterschiede können über die Laufzeit erhebliche Kosten sparen. Eine unabhängige Beratung hilft Ihnen, die optimale Finanzierung zu finden.
Welche Nebenkosten kommen auf mich zu?
Oft werden die Nebenkosten, die beim Kauf einer Immobilie zusätzlich zum Kaufpreis anfallen, unterschätzt. Diese Kosten sollten bei der Finanzierungsplanung jedoch unbedingt berücksichtigt werden. Zum einen fallen Kaufnebenkosten wie Grundbucheintragungsgebühren, Grunderwerbsteuer, Maklergebühren sowie Notarkosten für die Erstellung und Beurkundung des Kaufvertrages an – diese Kaufnebenkosten belaufen sich auf ca. 10 % des Kaufpreises. Hinzu kommen die Finanzierungskosten für den Immobilienkredit, die anteilig über die Laufzeit mit der monatlichen Rate verrechnet werden.
Soll ich fix oder variabel verzinst finanzieren?
Ob Sie sich für einen Immobilienkredit mit fester oder variabler Verzinsung entscheiden, hängt von Ihrer persönlichen Risikobereitschaft, dem aktuellen Zinsniveau und Ihrer Finanzierungsstrategie ab. Beide Varianten haben Vorteile und Nachteile. Für einen festen Zinssatz spricht, dass die Rate über die gesamte Zinsbindungsfrist (in der Regel fünf, zehn, 15 oder 20 Jahre) konstant bleibt. Das erleichtert die Budgetplanung und sichert Ihren Kredit bei steigenden Zinsen ab. Andererseits profitieren Sie bei sinkenden Zinsen nicht von den niedrigeren Raten, wie es bei einer variablen Verzinsung der Fall wäre. Beachten Sie außerdem, dass vorzeitige Sondertilgungen bei Fixzinskrediten oft nur bis zu einer bestimmten Höhe ohne Vorfälligkeitsentschädigung möglich sind. Eine mögliche Finanzierungsstrategie ist die Aufteilung des Darlehens in einen fixen und einen variablen Teil. Bei steigenden Zinsen können Sie den variablen Teil vorzeitig zurückzahlen, während Sie bei sinkenden Zinsen von den niedrigeren Raten des variablen Teils profitieren.
Welche Laufzeit sollte ich wählen?
Die optimale Kreditlaufzeit hängt von mehreren Faktoren ab, unter anderem von der persönlichen Einkommenssituation, der gewünschten monatlichen Belastung und nicht zuletzt vom aktuellen Zinsniveau. Bei Immobilienfinanzierungen sind Laufzeiten zwischen zehn und 30 Jahren üblich. Je länger die Laufzeit, desto niedriger die monatlichen Raten – mit dem Nachteil, dass die Gesamtbelastung durch die anfallenden Zinsen über die Laufzeit am höchsten ist. Eine gute Balance zwischen Ratenhöhe und Gesamtzinsbelastung erreichen Sie mit einer Kreditlaufzeit zwischen 15 und 25 Jahren.
Muss ich meinen Immobilienkredit hypothekarisch besichern?
In den meisten Fällen verlangen die Banken eine grundbücherliche Absicherung der Immobilienfinanzierung. Das bedeutet, dass Ihre Immobilie der Bank als Sicherheit für den Kredit dient. Unbesicherte Immobilienfinanzierungen werden nur in Ausnahmefällen – und oft mit erheblichen Risikoaufschlägen – an langjährige Bestandskunden vergeben. Können Sie einen hohen Eigenkapitalanteil einbringen, so verbessert dies Ihre Bonität und damit die Konditionen der Finanzierung. In diesem Fall wird auch ein geringerer Darlehensbetrag als Hypothek im Grundbuch eingetragen. Besitzen Sie noch andere Immobilien, die bei derselben Bank finanziert sind, können Sie eine so genannte Sicherheitenbewertung beantragen. Dabei prüft die Bank die Restschuld der ausstehenden Darlehen sowie eventuelle Wertsteigerungen der besicherten Immobilie. Sehr oft ergibt sich dabei eine Übersicherung, die Sie als Sicherheit für die nun neu zu erwerbende Immobilie verwenden können und die Sie damit nicht erneut eintragen müssen.
Wie hoch ist der geforderte Eigenmittelanteil?
Der erforderliche Eigenkapitalanteil liegt in der Regel zwischen 20 und 30 % und ist häufig durch gesetzliche Rahmenbedingungen (Stichwort: KIM-Verordnung) vorgegeben. Bitte beachten Sie, dass neben Bargeld und Bankguthaben auch Wertpapiere, Fonds oder unbelastete bzw. überbesicherte Immobilien als Eigenmittel eingebracht werden können. Eine weitere Möglichkeit, Eigenkapital einzubringen, besteht mit einer Verpflichtung, die Immobilie nach dem Kauf zu renovieren: Sie vereinbaren mit der Bank, dass der Kauf der sanierungsbedürftigen Immobilie zu 100 % finanziert wird und verpflichten sich im Gegenzug dazu, die Sanierung auf eigene Kosten durchzuführen.
Welche Unterlagen benötige ich für eine Finanzierung?
Um eine zügige Bearbeitung und rasche Finanzierungszusage zu gewährleisten, müssen alle, die Immobilie betreffenden Unterlagen, wie Exposé mit Grundbuchauszug, Bauakte und Energieausweis, eingereicht werden. Darüber hinaus benötigt die finanzierende Bank persönliche Angaben, also u.a. einen Lichtbildausweis, Einkommens- bzw. Gehaltsnachweise, eine Haushaltsrechnung mit bestehenden Verbindlichkeiten sowie Eigenkapitalnachweise.